17. November 2008
Fernsehen macht nicht glücklich
Jetzt wissen wir es endgültig. Fernsehschauer sind unglücklich. Das wollen zumindest Soziologen der University of Maryland herausgefunden haben, die für ihre Studie USA-weite Erhebungen zu sozialen Einstellungen sowie zu Zeitbudgets von 30.000 Menschen über einen Zeitraum von 30 Jahren (1975-2006) ausgewertet haben. Danach schauen unglückliche oder unzufriedene Menschen länger in die Glotze, während die "sehr glücklichen" Personen mehr lesen und längere Zeit für soziale Kontakte aufwenden.Hey, welche Überraschung. Der Mensch benötigt eben doch mehr zum glücklich sein, als passives Starren, in denen er sein Hirn ausschalten kann und das als "entspanned" empfindet.
Quelle
Rose

