Multikulturalismus scheitert in Italien
Nach den immer häufiger auftretenden Übergriffen von Italienern gegen ausländische Mitbürger, demonstrieren letztere jetzt gegen "rassistische Übergriffe".Wer ist Schuld? Italiener? Ausländer? Nein, die Regierung ist Schuld, die es so weit kommen ließ. Ausländer werden immer als "gleich" bezeichnet, wenn sie über die Grenzen kommen oder auch im Alltag der gutmenschlichen Politik. Wenn aber ein Übergriff auf diese stattfindet, dann sind es nichtmehr die Italiener, die Deutschen, die Engländer. Dann sind es wieder die Ausländer. Multikulturalismus ist auch nur ein Werkzeug der Unterdrückung. Multikultur wird über Jahrhunderte eine Monokultur schaffen. Verschiedenheit schafft Vielfalt. Respekt vor anderen Völkern schafft Frieden.Nach den gewaltsamen und zum Teil tödlichen Angriffen auf Ausländer haben in Italien tausende Menschen gegen Rassismus demonstriert. Bei einer Kundgebung in der Nähe des Kolosseums in Rom erinnerten am Samstag Hunderte chinesische Demonstranten an einen 36-jährigen Landsmann, der in der italienischen Hauptstadt am Donnerstag von Jugendlichen attackiert worden war. 15.000 Menschen auf der Demonstration in Caserta, die übergroße Mehrheit von ihnen Immigranten, sehen sich dagegen als Opfer einer systematisch von oben geschürten fremdenfeindlichen Stimmung im Land. Die Einwanderer erbittert eine Fülle weiterer Übergriffe, in der mal brave Bürger, mal Staatsbeamte sich gehen lassen.Quelle
Harm Wulf

